12.03.2020

Erfolgreich digitalisieren mit synedra AIM - Teil 2

Im zweiten Teil unseres zweiteiligen Interviews mit Thomas Pellizzari gehen wir auf die Fragen ein, wie durch unsere HCM Plattform ein Mehrwert für PatientInnen und AnwenderInnen generiert werden kann, warum man als Entscheidungsträger im Krankenhaus auf synedra setzen sollte und was uns so zukunftsfähig macht.

 

Wie kann synedra AIM als HCM Plattform einen Mehrwert für Patienten und Anwender generieren?

Beginnen wir bei den Patientinnen und Patienten. Ein HCM System kann einen recht direkten Nutzen für die Patientenbehandlung haben. Dieser liegt vor allem in der zugrunde liegenden Idee, alle behandlungsrelevanten Daten leicht auffindbar und einheitlich zugänglich zu machen. Dadurch werden die behandelnden Ärztinnen und Ärzte bei der Sucharbeit nach Unterlagen entlastet, die nicht auffindbar sind oder in unterschiedlichen Systemen liegen. Da die Informationen für die Behandler auf Knopfdruck zugänglich sind, hilft man den Patienten, weil die Behandlung von einer anderen Datenbasis ausgehend durchgeführt werden kann. Auch die Möglichkeit der Patienten, ihre eigenen Daten einzusehen, vielleicht eine Zweitmeinung einzuholen, ist ein Nutzen. Die Patienten werden als mündige Partner gesehen – Stichwort patient empowerment. Natürlich sind wir als PACS-Hersteller auch im Bereich diagnostischer Werkzeuge aktiv. Wir versuchen laufend, die Werkzeuge zu verbessern, um eine effiziente, zielgerichtete Diagnostik zu ermöglichen, was natürlich ebenfalls den Patientinnen und Patienten zugute kommt.

Zum Nutzen für die AnwenderInnen: Eigentlich ist der Patientennutzen gleichzeitig der Anwendernutzen, weil sie freigespielt werden von Sucharbeit etc. und sich auf ihre wesentlichen Aufgaben konzentrieren können. In puncto Verwaltung sehe ich den Nutzen in einer effizienten Patientenbehandlung. Das Gesundheitswesen ist teuer und wir wollen einen Beitrag leisten, um Prozesse effizient abwickeln zu können.

In puncto Digitalisierung der Gesundheitsbranche steht synedra in Konkurrenz zu Big Playern wie Apple, Google, IBM. Warum soll ich als Entscheidungsträger im Krankenhaus synedra wählen?

Ich sehe uns eigentlich nicht als Konkurrenz. Im Grunde genommen ist es so, dass jede Gesundheitseinrichtung einen Partner suchen müsste, der unabhängig ist von diesen Playern, die letztendlich um die Gesundheitsdaten der Patienten rittern. Wir wollen für die Einrichtungen ein Partner sein, der ihnen dabei hilft, ihren Datenbestand zu konsolidieren, und dann in der Offenheit, die gewünscht ist, die unterschiedlichen Player zu bedienen. Da sehen wir uns auf der Seite der Gesundheitseinrichtungen als Dienstleister, der diese Konnektivität überhaupt erst ermöglicht.

Wie hält sich synedra zukunftsfähig?

synedra ist bereit, sich den Zukunftsthemen im Gesundheitswesen zu stellen. Als wachsendes Unternehmen mit einem zukunftsträchtigen Konzept verstehen wir die Chancen, die die Digitalisierung mit sich bringt, sehen aber auch die Herausforderungen. Um diesen zu begegnen, werden wir uns mit dem Thema Innovation ganz explizit auseinandersetzen. Innovativ bleiben ist eine Herausforderung, das ist auch unser Anspruch. Aber gleichzeitig wollen wir unser Standardprodukt in der gewohnten Qualität und Stabilität erhalten. Und wir wollen unseren Kunden – bestehenden und künftigen – ein verlässlicher Partner sein.

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Thomas Pellizzari, CEO des österreichischen Medizin-IT-Spezialisten synedra IT GmbH

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