20.02.2020

Erfolgreich digitalisieren mit synedra AIM - Teil 1

Im ersten Teil unseres zweiteiligen Interviews mit Thomas Pellizzari gehen wir auf die Frage ein, welche Erfolgsfaktoren für eine gelungene Digitalisierung in Krankenhäusern notwendig sind, wie der Status Quo ist und wie synedra mit seiner Health Content Management Plattform eine maßgebliche Verbesserung in der digitalen Datenverwaltung mit sich bringen kann.

Welche Themen sind derzeit in Gesundheitseinrichtungen aktuell?

Digitalisierung ist natürlich das große Thema. Krankenhäuser verfolgen einerseits das Ziel, die Voraussetzungen für die Digitalisierung zu schaffen. Die Daten sind deren Basis. Diese konsolidiert zu erfassen, ist die Grundvoraussetzung für jede Digitalisierungsstrategie. Andererseits stehen die Themen Datenaustausch und Datenkommunikation im Fokus. Kommunikation im Haus, aber auch über Hausgrenzen hinweg, mit Behandlungspartnern und auch mit den Patientinnen und Patienten! Zukünftig mitgedacht wird auch die Kommunikation mit Aktensystemen von Techfirmen aus dem Silicon Valley, z. B. Apple Health. Auch hierfür ist der Aufbau eines Datenrepositorys die unverzichtbare Grundlage. Vor diesem Hintergrund beobachten wir momentan ein verstärktes Interesse für unseren Ansatz. Und natürlich die Einführung der nationalen Gesundheitsakten, die unsere Kunden in den letzten Jahren massiv beschäftigt hat.

Was sind die Erfolgsfaktoren für eine gelungene Digitalisierung im Krankenhaus?

Digitalisierung ist kein Ziel an sich, sondern ein Mittel dazu, Dinge umzusetzen, die mit neuen Technologien möglich und auch erforderlich sind, um im Wettbewerb bestehen zu können. Die Erfolgsfaktoren haben sich aus meiner Sicht nicht geändert: Man braucht ein klares Bild davon, was man erreichen will. Dazu gehören nicht nur langfristige Ziele, sondern auch ein kurzfristig wirksamer Nutzen. Ein Beispiel: Das Universitätsklinikum Erlangen hat eine umfassende, langfristig angelegte Digitalisierungsstrategie. Es wurde jedoch von Beginn unserer Zusammenarbeit an darauf hingearbeitet, innerhalb von 6 Monaten die gesamte Bildverteilung im Haus auf synedra AIM umzustellen. Der zweite Erfolgsfaktor: Ich brauche die Keyplayer im Boot. Auch das ist nicht neu. Unsere besten Projekte sind jene, bei denen Ärzteschaft, IT und Verwaltung am selben Strang ziehen.

synedra AIM ist eine Health Content Management Plattform. Was bedeutet das?

Health Content Management bedeutet, alle Dokumente, Bilder, Videos und sonstigen Informationsobjekte einer Gesundheitseinrichtung als strategische Ressource zu betrachten und einheitlich zu bewirtschaften. Eine Gesundheitseinrichtung, die Health Content Management einführt, trifft die bewusste Entscheidung der Konsolidierung von Dateninseln hin zu einer einheitlichen Plattformlösung. Unsere Health Content Management Plattform synedra AIM erfüllt diesen Anspruch, denn sie löst konkrete Probleme und erfüllt praktische Anforderungen. Dazu kann die Bereitstellung eines medizinischen Multiformatviewers mit guter Integration in ein KIS/KAS gehören, die Realisierung eines PACS, die Anbindung von Videoquellen und von Medizintechnik, die rechtssichere Archivierung, Scanning, der Aufbau eines Zuweiser- oder Patientenportals, die Integration mit Mehrwertapplikationen im Bereich Decision Support, die Verwendung als FHIR-konformes klinisches Repository oder für wissenschaftliche Aufgaben.

Nächste Woche gibt es den zweiten Teil des Interviews, wir freuen uns drauf.

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Thomas Pellizzari, CEO des österreichischen Medizin-IT-Spezialisten synedra IT GmbH

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