05.06.2019

the synedra way – Die Projektumsetzung (Teil 1 von 2)

Willkommen zurück zu einem weiteren Teil der Reihe „the synedra way“. Dieses Mal stellen wir den Prozess „Projektumsetzung“ (kurz: PU) vor, der mit nunmehr 11 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen kleinen, aber wichtigen Teil der Belegschaft bei synedra stellt und dessen mannigfaltige Aufgabengebiete alles andere als Langeweile aufkommen lassen.

Die meisten haben vermutlich eine ungefähre Vorstellung davon, was unter Projektumsetzung zu verstehen ist, und ähnlich sieht die Aufgabenbeschreibung wohl auch bei synedra aus. Die elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieses Prozesses sind hauptverantwortlich dafür, Neu- und Bestandskundenprojekte umzusetzen. Die langfristige administrative und vertriebliche Betreuung wird anschließend von synedras Account-Management übernommen, das bis vor Kurzem Teil des Prozesses „Projektumsetzung“ war, nun aber im Vertrieb angesiedelt ist.

Effizientes Projektmanagement durch die Projektumsetzung

So liegt der Schwerpunkt bei der Projektumsetzung in der – wie sollte es auch anders sein – Abwicklung und Durchführung von Aufträgen und Projekten. Sobald ein neuer Auftrag von einem Neu- oder Bestandskunden akquiriert werden konnte, beginnt in Abstimmung mit dem Vertrieb die eigentliche Arbeit für die Kolleginnen und Kollegen der Projektumsetzung. In einer ersten Planungsphase wird dabei für jedes Projekt zunächst eine eigene Projektorganisation gebildet, deren Mitglieder die notwendigen Fähigkeiten und Kompetenzen zur optimalen Durchführung des Projekts aufweisen. Zumeist besteht eine solche Projektorganisation gänzlich aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Prozesses PU, gelegentlich werden aber auch Kolleginnen und Kollegen aus dem Prozess Service & Technik zur technischen Unterstützung in die Projektorganisation integriert. Oberstes Ziel für synedra ist es jedenfalls, dass die Kunden schlussendlich mit der Projektbetreuung 100 % zufrieden sind und diese Zufriedenheit auch langfristig aufrechterhalten werden kann. Ebenfalls großer Wert wird darauf gelegt, durch ein standardisiertes Vorgehen nach Vorgaben der IPMA, der International Project Management Association, Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten. Dafür ließen sich synedras Projektmanager im Sommer 2017 nach IPMA Level C zertifizieren (wir haben dazu in einem Blogeintrag berichtet). Konnte ein Projekt oder ein Auftrag erfolgreich realisiert werden, so liegt die anschließende dauerhafte Betreuung der Kunden im Aufgabengebiet des Account-Managements ...

Langfristige, kompetente Kundenbetreuung durch das Account-Management

Hatte synedra nach dem ersten Jahr seiner Gründung im Jahr 2005 gerade einmal zwölf Installationen, so kann das Unternehmen nun, im Jahr 2019, mit knapp 170 synedra AIM Installationen aufwarten. Die Kunden der ersten Stunde, wie etwa die Privatklinikgruppe Hirslanden in der Schweiz oder der private Krankenhausbetreiber Barmherzige Brüder in Österreich, sind auch heute noch von synedra AIM als Health Content Management Plattform und von synedra als serviceorientiertem Dienstleister mit höchsten Qualitätsstandards überzeugt. Dies ist nicht zuletzt auf die hervorragende Arbeit zurückzuführen, die synedras Account-Manager tagtäglich leisten. Darum bemüht, die Kunden nach erfolgreicher Realisierung eines Projekts in administrativer und vertrieblicher Hinsicht optimal zu betreuen, nehmen synedras Account-Manager die Sicht des Kunden ein und sorgen für einen gesamtheitlich erstklassigen Kundenservice unter Einbeziehung der Prozesse „Vertrieb“, „Service & Technik“, „Entwicklung & Produktion“ sowie „Business Partner“. Die enge Bindung zwischen synedras Account-Managern und den Kunden führt in vielen Fällen dazu, dass Kunden dem Unternehmen ihr Vertrauen auch hinsichtlich der Erweiterung und Weiterentwicklung ihrer bestehenden Installationen schenken.
Wir hoffen jedenfalls, dass sich synedras Kundenbeziehungskonzept auch in Zukunft bewährt und wir so unsere Kunden immer und überall 100 % zufriedenstellen können. :)

Im Interview mit Florian Gritsch, Teammitglied des Prozesses „Projektumsetzung“, verraten wir in unserem nächsten Blogeintrag, wie einer unserer längstdienenden Mitarbeiter zu synedra gekommen ist, welche Probleme sich bei der Realisierung von Großprojekten ergeben können und warum er auch nach so vielen Jahren noch gerne bei synedra arbeitet.

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