24.05.2018

the synedra way – Der Vertrieb (Teil 2 von 2)

Für den zweiten Teil unserer Reihe „the synedra way – Der Vertrieb“ stand Sales Engineer Martin Erler Rede und Antwort. Was der passionierte Kitesurfer und Bergsportler bei synedra genau macht, wie er das Arbeitsklima innerhalb des Vertriebsteams empfindet und was für den gebürtigen Tiroler aus Wattenberg bei seiner Arbeit besonders wichtig ist, erzählt er uns im Interview:

Martin, wie sieht dein beruflicher Werdegang aus? Was hast du gemacht, bevor du im Jahr 2013 zu synedra gekommen bist?
Martin: Mein bisheriger Werdegang ist definitiv von einem bestimmten Thema geprägt, nämlich der Verarbeitung von Bilddaten. Bereits als Entwicklungsingenieur bei Swarovski hatte ich damit zu tun, bevor ich dann Medizininformatik an der UMIT (Anm.: Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik in Hall/Tirol) studierte. Daran anschließend arbeitete ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Biomedizinische Bildanalyse. Im Zuge dieser Tätigkeit entwickelte ich Algorithmen für die Bildverarbeitung.

Die Verarbeitung von Bilddaten spielt natürlich auch in meinem Job bei synedra eine wesentliche Rolle. Angefangen habe ich hier zunächst bei Service & Technik an der Hotline – eine Art „synedra Bootcamp", bei dem man innerhalb kürzester Zeit wahnsinnig viele Technologien kennenlernt. Nach drei Jahren an der Hotline wechselte ich dann in den Vertrieb, weil mich die Gesamtlösung, also wie der Kunde die Produkte von synedra einsetzt, mehr interessierte. Durch die Arbeit an der Hotline war ich allerdings schon sehr vertraut mit den technischen Zusammenhängen, brachte also schon sehr gute Voraussetzungen für die Vertriebstätigkeit mit.

Welche Aufgabe empfindest du nun als die „wichtigste“ bei deiner täglichen Arbeit im Vertrieb?
Martin: Die wichtigste Aufgabe in meiner Rolle als Sales Engineer, also als technischer Spezialist im Vertrieb, ist es sicherlich, Kunden und Partner zu beraten, ihnen näherzubringen, wie synedra beziehungsweise unsere Systeme funktionieren und wie der Kunde diese Systeme am besten einsetzen kann. Sehr oft geht es bei den Beratungsgesprächen darum, wie sich unsere Produkte im Krankenhausumfeld perfekt einbetten lassen und wie die IT im Krankenhaus für Ärztinnen und Ärzte, aber auch für andere Benutzerinnen und Benutzer den größtmöglichen Nutzen stiftet. Unser Anliegen als Hersteller medizinischer Software ist es, für Ärztinnen und Ärzte, Benutzerinnen und Benutzer, IT-Leiterinnen und IT-Leiter den Arbeitsalltag im Krankenhaus besser und einfacher zu gestalten.

Und welche Tätigkeit findest du weniger „prickelnd“?
Martin: Am spannendsten ist es natürlich immer, wenn man etwas für den Kunden persönlich tun kann. Verwaltungstätigkeiten hingegen finde ich weniger ansprechend, weil ich mich damit nicht besonders gut auskenne. Zum Glück gibt es bei synedra immer jemanden, der mir sofort zu Hilfe eilt, wenn ich mich wieder einmal im „Verwaltungsdschungel" verirrt habe. Aber Spaß beiseite, auch Verwaltungsaufgaben müssen natürlich erledigt werden, damit das gesamte System funktioniert und damit alle Zahnräder reibungslos ineinandergreifen.

In manchen Vertriebsabteilungen herrscht wohl ziemliches Konkurrenzdenken. Wie bewertest du das Arbeitsklima innerhalb des Vertriebsteams bei synedra?
Martin: Ich persönlich finde, dass das Klima innerhalb des Vertriebsteams sehr offen, motivierend und vor allem sehr familiär ist. Bei uns ist die Vertriebsarbeit eine Teamarbeit. Wir sind keine Einzelkämpfer, sondern definitiv alle miteinander Teamplayer. So funktioniert die Arbeit für uns alle sehr gut und ist zudem äußerst angenehm.

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