synedra AIM Satellitenkonzept

Mehrere Standorte – ein Archiv

Als medizinisches Universalarchiv ist synedra AIM in kleinen und mittleren Spitälern ebenso im Einsatz wie in großen Spitälern und Verbünden mit verteilten Standorten. Für dieses Szenario wurde das synedra AIM Satellitenkonzept entwickelt.

Häufig reicht die Bandbreite, mit der die Standorte geografisch verteilter Institutionen untereinander vernetzt sind, für die direkte Bildkommunikation nicht aus. Um dennoch ein gemeinsames System an verschiedenen Standorten zu realisieren, hat synedra das synedra AIM Satellitenkonzept entwickelt. Die grundlegende Idee ist folgende: Die zentrale Serverapplikation und die Datenbank werden an einem Standort (z. B. in einem Rechenzentrum) betrieben. An den externen Standorten werden Satellitensysteme installiert, die die Aufgaben im lokalen Netzwerk (LAN) abdecken. Dazu gehören die Entgegennahme der Daten von bildgebenden Modalitäten und Systemen in LAN-Geschwindigkeit sowie das Vorhalten und Bereitstellen der am lokalen Standort benötigten Daten. Synchrone und asynchrone Mechanismen kopieren und verschieben die Daten nach flexibel definierbaren Regeln in die Zentrale bzw. an andere Standorte zur Sicherung und Bereitstellung.

Damit kann das Handling von großen Datenmengen an geografisch verteilten Standorten möglichst lokal und performant erfolgen. Auf diese Weise ist eine ökonomische und umfassende Versorgung Ihrer gesamten, geografisch verteilten Gesundheitseinrichtung mit PACS, Multimedia- und Archivdienst gewährleistet.

Überblick über das synedra AIM Satellitenkonzept zur Vernetzung geografisch verteilter Standorte
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