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synedra information technologies
 

synedra AIM wird das Universalarchiv für patientenorientierte und administrative Daten in den Solothurner Spitälern

Die Solothurner Spitäler (soH) waren auf der Suche nach einer praxiserprobten, effizienten und flexiblen Lösung für die Verwaltung und rechtssichere Archivierung ihrer patientenbezogenen und administrativen Daten.

Anfang 2016 wurden die Anforderungen an die neue Lösung – ein universales eArchiv-DMS – im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung nach GATT/WTO im selektiven Verfahren definiert. Die neue Lösung muss als zentrales Langzeitarchiv die rechtskonforme Aufbewahrung aller in den soH erzeugten Daten ermöglichen und sich nahtlos in die bestehende Systemlandschaft integrieren bzw. zukünftige Anbindungen ermöglichen. Mit ihrem Lösungskonzept auf der Basis von synedra AIM und ELOenterprise konnte synedra das Verfahren für sich entscheiden.

 

Neben der übergeordneten Funktion als Langzeitarchiv für alle Daten – dazu gehören z. B. die Daten aus dem KISIM KIS, dem GE PACS und diverser Modalitäten sowie eingescannte Dokumente im medizinischen Bereich und Daten aus dem SAP ERP im administrativen Bereich – wird synedra AIM die Grundlage für ein eHealth-kompatibles elektronisches Patientendossier bilden, das elektronische Dokumente aus allen relevanten Quellen (KIS, Labor, elektronische Zuweisungen, bildgebende Modalitäten) sowie eingescannte Dokumente aufnehmen soll. Darüber hinaus wird synedra AIM als einheitliches Multimediaarchiv das Bilddatenmanagement außerhalb der Radiologie unterstützen. Für die Verwaltung der administrativen Daten wird das Dokumentenmanagement-System von ELO integriert.

 

Daniel Fuhrer, Stv. Direktor Informatik in den soH, ist sehr zufrieden: „Die synergetische Nutzung von synedra AIM ermöglicht eine Harmonisierung unserer gesamten Systemlandschaft. Dies und die Tatsache, dass synedra die Fähigkeit zur Realisierung von eArchiv-DMS Projekten bereits in zahlreichen Kundeninstallationen im Gesundheitswesen unter Beweis gestellt hat, hat den Ausschlag für unsere Entscheidung gegeben.“

 

Die soH steht für eine Spitalgruppe mit mehreren Standorten (Spital Dornach, Kantonsspital Olten, Bürgerspital Solothurn, Gesundheitszentrum Grenchen, Gruppenpraxis Herrenmatt in Däniken, Psychiatrische Dienste). Als gemeinnützige Aktiengesellschaft ist sie im Eigentum des Kantons Solothurn und wurde von diesem mit der medizinischen und psychiatrischen Grundversorgung des Kantons beauftragt. Mit ca. 3'700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die soH der größte kantonale Arbeitgeber und Ausbildner.

 

Der Startschuss für das Projekt erfolgte im November 2016; das Projekt wird über mehrere Jahre etappenweise realisiert und dauert bis ca. 2019. Das „Go Live“ der ersten Etappe ist bereits erfolgt.